Wo stehen wir heute?
Unsere Zivilisation hat sich in den letzten Jahrzehnten so schnell entwickelt, dass wir uns kaum noch körperlich betätigen müssen. Der menschliche Körper befindet sich aber im Grunde noch in einem viel früheren Entwicklungsstadium (sagen wir mal in dem eines Steinzeitmenschen). In Erwartung von Notzeiten – Kälte, Hunger – ist er weiterhin bestrebt, Fettreserven anzulegen.
Über gesunde Ernährung sind wir heutzutage so gut informiert wie nie zuvor. Trotzdem „isst der Mensch anders, als er sich ernähren sollte“ und bereitet damit den Nährboden für zahlreiche Krankheiten.
„Ernährung“ und „Essen“ – ein Widerspruch?
Unser Verstand ist für die „Ernährung“ zuständig. Mit diesem Begriff assoziieren Menschen Vernunft, Gesundheit, Vitamine, Abnehmen u.s. w.. Es handelt sich um einen rationale, aber nicht emotionalen Bezug.
Unser Bauchgefühl
Unser Bauchgefühl ist eher für das „Essen“ zuständig, wir assoziieren es mit Geschmack, Sättigung, Wohlfühlen, Entspannung, Freunde treffen u. s. w.. Es handelt sich um einen emotionalen, aber nicht unbedingt rationalen Bezug.
Unser Ziel
Dein Ziel sollte sollte sein, Kopf und Bauch in ein Gleichgewicht zu bringen, denn es ist ungünstig, wenn der Bauch alleine den Kühlschrank aufmacht oder wenn der Bauch alleine die Tafel Schokolade auspackt. Aber auch in diesen Fällen kann der Kopf nur hilfreich sein, wenn er einige wesentliche Prinzipien gut verstanden hat.
Hierfür kann es sehr hilfreich sein, das oben angesprochenes ach so gute Ernährungswissen noch einmal aufzufrischen und dabei logische Zusammenhänge möglichst zu verinnerlichen. Dann wird es dir nachhaltig gelingen, ohne Reue zu genießen!
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