Ein Gefriergerät ist doch sehr praktisch. In meinem Gefrierschrank gibt es 4 Schubladen. In ihnen befinden sich so gut wie keine Speisereste (die kommen in den Kühlschrank und werden innerhalb weniger Tage vertilgt).
Eine Schublade ist reserviert für das selbstgebackene Brot, das wir, sofern wir es nicht zeitig aufessen können, in Scheiben einfrieren. Ebenso frieren wir übrig gebliebene selbstgebackene Brötchen ein. Beide Backwaren tauen ziemlich schnell auf und sind dann, evtl. aufgetoastet, immer noch prima.
In der Gemüseschublade liegt TK-Gemüse und TK-Obst, das wir nach Bedarf entnehmen. Dahinein geben wir auch Pestoreste, abgetropfte Oliven (beides im Originalglas) und Saftreste, z. B. Rote Bete-Saft.
Die Schublade für Fleischersatz ist auch ziemlich voll, denn wir kaufen gerne Angebotsware oder Ware kurz vor dem MHD ein. So lassen sich Bratlinge, Würstchen, Lyoner, Hack u.s.w. ganz einfach in ihrer Originalverpackung einfrieren. Das lohnt sich, immerhin sind die Fleischersatzprodukte ja um ein Vielfaches teurer als die entsprechenden Fleischprodukte. In dieser Schublade warten auch geraspelter Käse und pflaumengroße Parmesanwürfel auf ihren nächsten Einsatz.
Dann gibt es noch eine etwas kleinere Schublade, die mit TK-Kräutern in ihren Original-Pappkästchen, Zitronensaft, Zitronenabrieb und Orangenabrieb (jeweils in kleinen Döschen oder Schraubgläsern) gefüllt ist. Auch Ingwer lässt sich in großen Würfeln (ich lasse ihn ungeschält) einfrieren; noch halb gefroren kannst du ihn dann fein reiben (mit der Schale) oder in kleine Würfel schneiden.
Und irgendwo findet sich immer noch Platz für die selbstgemachte Eiscreme Annestyle.
Schön, wenn man auf all diese Frosties einfach so zugreifen kann!
vegetarisch.kompakt-billeburg.de